über mich

„Je weiter ich reise, desto näher komme ich an mich heran.“

Die Metapher des Lebens als eine Reise liegt mir am Herzen. Wir alle gehen irgendwohin und es wäre hilfreich zu verstehen: wohin, warum und mit wem?

 

Schon in jungen Jahren war mein Leben mit Reisen verbunden. Das erste Studium zum Spezialisten für internationale Beziehungen hat mir die Welt geöffnet. Ich komme ursprünglich aus Sibirien, habe in Frankreich und den USA studiert und gearbeitet und mich schließlich in Deutschland niedergelassen.

 

Zurzeit lebe ich in zwei Ländern und pendle zwischen Deutschland und Malta.

Diese Erfahrungen haben mich sehr früh mit der Frage nach Identität, nach Anpassung und Abgrenzung, nach Zugehörigkeit und Einzigartigkeit konfrontiert. 

 

Die Psychotherapie war ein logischer Schritt in meiner beruflichen und persönlichen Entwicklung. Das Jahr 2014 war in meinem Leben eine durch die Scheidung gezeichnete Zeit, die mit den Gefühlen der Schuld, Angst, Einsamkeit und Verantwortung für drei Kinder verbunden war. Dank der Liebe zu meinen Kindern und durch die Psychotherapie fand ich die Kraft, bei null anzufangen.

 

Im selben Jahr fand ich zur Malerei zurück und gründete ein Kunststudio, welches auf einem ressourcenorientierten Konzept basierte. Die höchste Priorität meiner Arbeit galt der Unterstützung meiner Schüler darin, ihre eigene Art der kreativen Selbstverwirklichung zu entwickeln und entfalten.

 

Mit jedem beruflichen Jahr rückte die Notwendigkeit in den Mittelpunkt, mich als Kunst- und Psychotherapeutin weiterzuentwickeln.

Um meine Kunden bestmöglich zu unterstützen, entwickelte ich ein integratives Therapiekonzept, das sich auf Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie, Logotherapie, Kunsttherapie und Bindungstheorie basiert.

Für jeden Kunden schaffe ich eine Atmosphäre der Akzeptanz, Sicherheit und des Vertrauens und wähle sorgfältig den individuellen therapeutischen Ansatz.


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